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Thailand Besuch – ein kleiner Benimmknigge

Timon

Thailand Ferien machen viele ausschließlich am Strand. Doch schon beim Besuch eines Nachtclubs kommt man auch mit den Einheimischen in Kontakt. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass man sich den Sitten und Gebräuchen dieses Landes ein wenig anpasst. Allerdings dürfte das bei ein bisschen Verständnis für andere Kulturen überhaupt kein Problem sein. So sollte man wissen, dass auch wenn der alte König tot ist, man diesen wohl nach wie vor nicht beleidigen oder an ihm Kritik üben darf. Wie sich das mit dem neuen König, der nicht so beliebt ist, verhalten wird, ist noch unklar. Die Thais werden aber wohl nach wie vor auch mit Strafen drohen, wenn man das Bildnis ihres Königs beschmutzt oder zum Beispiel auf einen vom Wind weg gewehten Geldschein tritt, auf dem er zu sehen ist.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de


Begrüßung und Kleidung

Eine sehr große Bedeutung hat die spezielle Begrüßungsform, die man in Thailand praktiziert. Diesen ganz speziellen Gruß nennt man „wai“. Ein leichtes Kopfnicken und ein freundliches Lächeln gehören ebenfalls dazu. Die Frauen sagen darüber noch „sawat di kha“ und die Männer „sawat di khrap“. Diesen Gruß verwendet man in Thailand auch als Entschuldigungsgeste. Die Höhe der gefalteten Hände ist dabei entscheidend. Je höher sie gefaltet sind, umso eine höhere Stellung hat das Gegenüber. Bei Mönchen muss man dann schon um diesen Respekt zu zollen die Hände sogar bis hoch zur Stirn heben. Bei der Kleidung sollten Touristen in Thailand darauf achten, dass sie möglichst nichts Schulterfreies oder extrem Kurzes tragen.

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