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Punta Cana – Urlaub unter Palmen

Timon

Die Karibik ist schon ein eigenartiger Ort. Es gibt hier viele Inseln, die alle gemeinsam haben, dass sie wunderschön und traumhaft sind. Sie haben auch eine eigene Flora und Fauna zum Teil. Denn anders als beim Festland können sich Tiere und Pflanzen schließlich nicht anderswo hin so schnell verbreiten. Im Fall von Punta Cana in der Dominikanischen Republik auf der Karibikinsel Hispaniola ist es so, dass hier die Cana Palmen heimisch sind. Diese wachsen an den Stränden, unweit der Punta Cana Hotels. Das türkisblaue Meer und letztlich auch die leichte Brise, die ständig hier weht, machen Punta Cana zu einem sehr guten Ort, um hier Urlaub zu machen. Besonders viele Pauschaltouristen kommen inzwischen hierher. Denn die Dominikanische Republik hat inzwischen auch der Massentourismus überrollt. Dies führt dazu, dass ein bisschen Flair von der Insel an sich verloren ging.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
Foto: Bernd Felgentreff / pixelio.de


Der ehemalige Fischerort

Punta Cana selbst ist ein ehemaliger Fischerort, den man in den 1970er Jahren für den Tourismus erschlossen hatte. Heute gibt es hier rund 54.000 Menschen, die ständig hier leben und vorwiegend im Tourismus arbeiten und tausende von Besucher jedes Jahr. Denn die Bettenzahl, die Punta Cana verbuchen kann ist erstaunlich. Es sind 25.000 Hotelzimmer, die sich auf mehrere Hotels verteilen. Wie die Cana Palmen, so stehen auch die meisten Hotels direkt am Strand. Das bedeutet für die Urlauber, dass sie einen kurzen Gang ins Meer haben, wenn sie ihr komfortables Resort verlassen. Die meisten Hotels vor Ort haben sogar einen eigenen Hausstrand.

Gut ausgebaute Infrastruktur

Vom ehemaligen Fischerdorf ist nicht mehr viel übrig geblieben. Nur noch der Umstand, dass von hier aus täglich viele Fischer in Richtung Meer aufbrechen, um frischen Fisch zu fangen, der in den Restaurants der Hotels oder auch in den einheimischen Restaurants im Ort zubereitet und von den Touristen verspeist wird. Frischer bekommt man Fisch eigentlich nirgendwo mehr als in Punta Cana. Dieser Ferienort hat zudem auch den Vorteil, dass er ganztägig mit Strom versorgt wird. Das ist eine Sache, die in der Dominikanischen Republik bisher noch nicht selbstverständlich ist. Denn dieses Land ist ein Entwicklungsland und bestreitet die meisten Einnahmen aus dem Tourismus.

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