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Lecker essen in Indien

Timon

Indien Reisen ohne dass man die Landesküche probiert hat, das geht einfach nicht. Die Touristen können zwar in den Hotels die Internationale Küche genießen. Doch auf den Straßen und in den Einheimischen-Restaurants ist es möglich auch die Indische Küche zu kosten. Doch einen Haken gibt es – die Indische Küche von der Tradition her – gibt es eigentlich gar nicht. Sie ist ein Mix aus verschiedenen Küchen anderer Länder und Kulturen. Die Küche Indiens unterscheidet sich dabei von Region zu Region zudem auch sehr stark. In Nordindien wird das gekocht, was der Westen auch unter Indische Küche versteht. Hier gibt es kaum Fisch auf dem Speiseplan. Denn das Meer ist weit weg. In Südindien indes gehören Fischgerichte zu den Hauptmahlzeiten. Doch auch Fladenbrote und Kokosmilch und natürlich Gewürze stehen auf dem Küchenplan.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
Foto: Helmut Wegmann / pixelio.de


Ost- und Westindien

Doch auch im Osten und im Westen gibt es leckere Gerichte. Die ostindische Küche ist vor allem für ihre leckeren Desserts bekannt. Beeinflusst wurde die Ostindien-Küche vor allem durch die Bengalische Küche. Die bekanntesten Gerichte der ostindischen Küche sind Khir, ein gewürzter Reispudding und Sandesh, ein Konfekt. Die Küche Westindiens ist wiederum geprägt von sehr unterschiedlichen Küchen. Es steht hier in einigen Regionen sehr viel Fisch auf dem Speiseplan und durch den hohen Anteil von Katholiken in Westindien auch Schweinefleisch. Im Westen gibt es aber auch Regionen, in denen viele Früchte wachsen. Diese werden natürlich auch auf den Speiseplan gesetzt und daraus leckere Gerichte gezaubert. Weit verbreitet in Westindien ist auch die Zubereitung von Speisen mit Hirse.

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