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Die Malediven

Timon

Das Inselparadies der Malediven befindet sich mitten im Indischen Ozean. Wer oder wann die Inseln entdeckt wurden, ist unbekannt. Die ersten Siedler, die die südlichen Atolle der Malediven eroberten waren die Singhalesen. Diese trieben offenbar schon früh Handel mit den Phönizern. Über die Malediven haben diese der Nachwelt nämlich Aufzeichnungen hinterlassen. Die Araber ließen sich im 11. / 12. Jahrhundert auf den Inseln nieder und brachten die heutige Staatsreligion – den Islam – mit auf die Inseln. Doch so streng wie man meint durch die Abschottung der Einheimischen, wird der Islam hier gar nicht betrieben. Die Frauen tragen nämlich weder Kopftuch noch Burka. Das Markenzeichen der Frauen auf den Malediven ist indes das Hüfttuch. Auch heute noch gelten die Einwohner der Malediven als rechtschaffene, fromme Moslems. Der letzte Sultan der Malediven dankte 1968 ab.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de


Besuch der Einheimischeninseln

Inzwischen ist es den Touristen auf den Malediven gestattet auch einige der Einheimischen-Inseln zu betreten. Dies geschah erst vor einigen Jahren. Damit entsprach die Malediven Regierung aber voll und ganz den Wünschen, die die Touristen gegenüber den Reiseunternehmen immer wieder geäußert hatten – nämlich näher in Kontakt zu kommen mit der Lebensweise der Einheimischen. Also zu sehen, wie diese leben und wie diese ticken. Die Gastfreundschaft überwiegt dabei auf den Malediven. Die Menschen sind gegenüber den Touristen sehr freundlich und zuvorkommend. Die Touristen sind dabei angehalten sich an die Sitten und Gebräuche zu halten.Hierzu gehört es auch darauf zu achten, dass man nicht nackt baden geht – was auf den Malediven verboten ist.

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