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Besuch im Serengeti Nationalpark

Maria

Unser Ziel war der Serengeti Nationalpark, den man natürlich nicht verpassen darf, wenn man schon einmal in Tansania ist. Er erstreckt sich vom Norden in Tansania bis zum Süden von Kenia und umfasst dabei etwa eine Fläche von 30.000 Quadratkilometern. „Serengeti“ bedeutet zu deutsch übersetzt „das endlose Land“ und das ist es wirklich, wenn man vor seinen Toren steht. Es gibt so viele Highlights im Park, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann. Es gibt eine unglaublich Landschaft mit ausgedehnten, flachen Grassteppen. Im Süden wird es dann hügeliger mit bewaldeten Teilen. Die zentrale Savanne ist fast baumlos, trotzdem kann man die Berge im Hintergrund stehen. Der höchste Berg ist 1.850 Meter über dem Meeresspiegel. Der Serengeti Nationalpark ist der wohl bekannteste Nationalpark auf der ganzen Welt. Seit 1981 ist er Teil des Weltnaturerbes der UNESCO und strömen immer mehr Touristen hier in die Gegend. Besonders die interessante Flora und Fauna wollten wir sehen, als wir den Park angeschaut haben. Die Serengeti ist das am wenigsten gestörte Ökosystem in Afrika.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

Hier gibt es staubige Sommer und grüne Winter und so lohnt es sich eigentlich immer wieder herzukommen, um den Park in verschiedenen Kleidern zu sehen. Wir waren das erste Mal dort und staunten nicht schlecht, wie schön es hier ist. Wir machten eine Jeep Tour mit Einheimischen mit und sagen hügelige Landschaften mit riesengroßen Bäumen und Wälder, die sich wirklich langzogen. Zwischendrin gibt es Kurzgrasebenen und Dorngehölz. Ein guter Lebensraum für Tiere und so wimmelt es nur so von ihnen hier in der Gegend.

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