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Ayia Napa – vom Fischerdorf zum Touristenmagnet

Timon

Einfach zu verreisen, ist immer wieder eine tolle Vorstellung und so mancher würde es doch wirklich lieben, ganz einfach an einen fremden Ort reisen zu können und sich so das Leben schön zu machen. Besonders beliebt sind dabei natürlich immer wieder Ferienziele an der Sonne, denn die Sonne rundet die Ferien einfach perfekt ab und es wird eigentlich immer eine tolle Zeit. Man kann sich entspannt an das Leben begeben und sich richtig gut erholen. Unter der Sonne geht so vieles. Ganz besonders schön wird die Sache dann aber sicherlich, wenn man die einen oder anderen Strände zur Verfügung hat und sich an einem Strand erholen kann, der irgendwann in klares, blaues Wasser mündet und an dem nur leicht die Wellen spielen. Wer wirklich schöne Strände sucht und nicht allzu lange fliegen möchte, für den ist Ayia Napa auf Zypern sicher eine tolle Option.

Foto: strowa  / pixelio.de
Foto: strowa / pixelio.de


Ayia Napa kennenlernen

Ayia Napa wird auch gerne Agia Napa genannt. Es ist an sich keine besonders grosse Ortschaft, aber man hat hier doch so einiges für sich. Insgesamt leben in dem Dorf ausserhalb der Saison nur rund 2.800 Menschen und man kann sagen, dass Ayia Napa wirklich keine Metropole ist und an sich sehr klein zu sein scheint. Doch wenn man zur Saison nach Ayia Napa reist, dann wird man hier schnell merken, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, die Zeit hier auch mit anderen zu verbringen. Denn zur Saison sind auch mal schnell 10.000 Menschen in der zyprischen Ortschaft unterwegs. Angefangen hat die Sache in Ayia Napa mit einem Fischerdorf. Und eigentlich ist Ayia Napa ein Fischerdorf. Doch durch den Tourismus hat sich dieser Fakt sehr geändert.

Zypern allgemein

Wer nach Zypern in eine schöne Ortschaft fährt, der wird schnell bemerken, dass die Insel im Allgemeinen sehr schön und interessant ist. Man kann sich hier toll aufhalten und wunderbare Zeiten verbringen. Sehr beliebt sind unter anderem die netten Wälder und Landschaften von Zypern, nicht nur unbedingt die Strände. Aber Strände gibt es auf der drittgrössten Insel des Mittelmeeres sicherlich genug. Und auch an Bodenschätzen hat es Zypern nicht gemangelt. Einst haben die Römer Zypern um jeden Preis besetzt, denn die Insel hatte grosse Vorkommen an Kupfer, das im Lateinischen sogar nach der Insel benannt ist.

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