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Autoversicherung – wie alles begann

Timon

Wer in Deutschland keine Autoversicherung hat, der muss damit rechnen, dass er auch sein Auto auf deutschen Straßen nicht bewegen darf. Dies gilt natürlich auch für Ausländer. Denn eine Versicherung muss einfach sein. Und zwar vor allem um den Schaden von Dritten zu decken, wenn diese durch irgendeinen Unfall einen Schaden erleiden. Auch das eigene Auto kann man natürlich absichern mit einer Vollkaskoversicherung. Diese Art von Versicherung gibt es auch in anderen Ländern in der gleichen Konstellation. Die Autoversicherung in Deutschland ist eine der ältesten Versicherungsformen die es gibt, auch wenn sie offiziell erst seit 7. November 1939 gültig ist bzw. zum 1. Juli 1940 eingeführt wurde. Das Ziel dieser Versicherung war es von Beginn an „den Schutz der Verkehrsopfer wirksamer zu gestalten“, wie es damals im Gesetzestext hieß.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de


Versicherungssumme

Als diese Versicherung eingeführt wurde, waren gerade einmal ca. 4 Millionen Fahrzeuge in Deutschland angemeldet. Nach dem Krieg sollten es erst einmal einige Autos weniger sein. Doch die Motorisierung in Deutschland nahm in den 1950er Jahren wieder merklich zu. Heute ist fast ein Höchststand erreicht. Dass eine Familie mehr als ein Auto hat, ist fast schon Standard. Die Geschichte der Autoversicherung reicht im Übrigen nicht nur zurück auf 1939, sondern ins Jahr 1898. Damals wurde erstmals eine Karambolage-Versicherung für Kraftfahrzeuge den Fahrzeugbesitzern auferlegt. Und 1902 wurde dann ein Gesetz eingeführt, das die Autoversicherung für alle Fahrzeuge vorschrieb.Die Versicherung wurde immer mal wieder optimiert. Das lässt sich wohl auch in Zukunft nicht ganz verhindern durch immer neue Anpassungen, wie das E-Auto.

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