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Auto in Australien versichern

Timon

Wer in Australien arbeiten und leben möchte, der hat eine gute Wahl getroffen. Denn in der ehemaligen englischen Strafkolonie lässt es sich wunderbar abgeschieden und vor allem auch günstig leben. Doch eines ist auch in Australien teuer – die Versicherung. Und zwar besonders die Versicherung fürs Auto. Dabei sind die Australier sozusagen Vielfahrer. Denn die Orte, die sie besuchen mit dem Auto liegen meist weit auseinander. Und sie sind auf das Auto auch stark angewiesen. Denn es besteht überhaupt nicht die Möglichkeit, dass man hier mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von einer Farm zur anderen fährt. Das würde sich nicht rechnen, da kaum jemand mitfahren würde. Auch die medizinische Versorgung wird teils mit kleinen Flugzeugen erledigt auf dem Land.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Überversichert ist man in Australien nicht

In Australien gibt es verschiedene Autoversicherungen bzw. Stufen der Versicherung. Und zwar die Rego, die Third Party Personal Insurance, die Third Party Property Insurance und die Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung (SBAV). Bei der Rego ist es so, dass diese Versicherung sich aufs Auto bezieht und auch immer von Besitzer zu Besitzer übertragen wird. Ohne diese Versicherung kann man in Australien auch kein Kennzeichen erhalten. Die Third Party Personal Insurance ist die Versicherung, die für Personenschäden aufkommt und die Third Party Property Insurance kommt für Materialschäden auf. Doch die TPPI muss man nicht abschließen. Allerdings ist das ratsam, denn man weiß ja welche Schäden entstehen können, wenn ein Auto in ein anderes rast bzw. in ein Gebäude. Doch überversichert sind die Australier nicht. Sie gelten was Versicherungen angeht eher als sparsam.

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