Zelten – ein Volkssport

April 2nd, 2016

Statistisch gesehen hat jeder Deutsche schon mal Camping gemacht. Und Tatsache ist auch, dass fast jeder Haushalt in Deutschland auch über Zelt und Schlafsack verfügt. Meist geht ein Kind auch mal so mit den Freunden im Garten von den Eltern zelten. Besonders beliebt ist in Deutschland Camping machen an der Ostsee oder Nordsee. Denn dort ist Wasser und dort ist Strand und hier hat man auch die Gelegenheit schnell wieder zuhause zu sein. Im Camper selbst indes hat man allen Luxus, den man auch aus den heimischen vier Wänden kennt. Das heißt Bett, aber auch Couch und natürlich eingerichtete Kochnische und sogar ein voll funktionsfähiges Badezimmer!

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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Deutschland mit dem Camper entdecken

April 1st, 2016

Die Deutschen verreisen gerne. Doch wegen dem Arabischen Frühling und dessen politischen Folgen und der anhaltenden Flüchtlingskrise ist vor allem der Mittelmeerraum unattraktiv für Reisen geworden. Deutschland indes ist als Reiseland voll im Trend, aber teils sehr teuer was die Übernachtungen angeht. Und so fahren die meisten Deutschen zwar mit dem Auto los, haben aber noch einen Anhänger als „mobiles Wohnzimmer“ mit dabei. Das Camper mieten Deutschland ist äußerst attraktiv geworden in den letzten Jahren. Entsprechend läuft der Urlaub statt unbequem und puristisch eher pfiffig, modern und romantisch ab. Entsprechend der großen Nachfrage sollte der Camper natürlich frühzeitig gemietet werden. Der höheren Nachfrage entsprechend haben natürlich auch zugenommen. Denn wo mehr gecampt wird, benötigt man auch mehr Camper, die man vermieten kann.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de

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Tourismus Boom auf Teneriffa – aber sanfter als zu vor

März 2nd, 2016

Tourismus spielt heute auf der Insel Teneriffa eine große Rolle. Der Boom ist allerdings schon einige Zeit vorbei. Der Tourismus boomt dabei schon seit mehr als 100 Jahren auf der Insel und lockt wohl auch in Zukunft viele Gäste an. Besonders beliebt war die Insel anfänglich vor allem für Botaniker, Naturforscher, aber auch Geologen, Zoologen, Psychologen und Künstler und Schriftsteller. Die richtigen Strandurlauber kamen dann erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die steigende Nachfrage schlug sich vor allem erst im Norden der Insel nieder, um den Ort Puerto de La Cruz. Dort entstanden nach und nach die ersten Luxushotels und großen Ferienkomplexe. Doch leider beginn man in den 1960er Jahren einige Bausünden. Doch die Urlauber fühlten sich recht unwohl in den engen Hotelzimmern. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen vor allem Engländer und Deutsche auf die Insel. Der Tourismus wurde damals zum Rückgrat der Wirtschaft auf der Insel.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Tourismus Entwicklung Teneriffa

März 1st, 2016

Um Teneriffa Ferien zu machen muss man nicht mal Geld tauschen. Denn auch in Spanien gilt der Euro und die Urlauber können vorher auf die Bank zu gehen, einfach nach Teneriffa fahren. Dabei ist die Geschichte des Tourismus auf der Insel recht interessant und geht bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Damals waren es allerdings vornehmlich Forscher, die sich eine Unterkunft auf der Insel suchten. Die Infrastruktur war damals auch nicht ausgebaut. Heute merkt man auf Teneriffa schon, dass man noch in Europa ist, auch wenn die Strände schon einen Hauch von Karibik haben an einigen Stellen. Besonders die wunderbare Natur im Hinterland und auch das milde Klima auf der Insel überhaupt hat dazu beigetragen, dass so viele Menschen auf die Insel kommen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Frühling – wenn das Engadin erwacht

Februar 4th, 2016

Wie auch im Winter kommen im Frühling sehr viele Menschen ins Engadin bzw. nach Pontresina. Denn zu diesem Zeitpunkt erwacht dort der Sommer-Tourismus mit seinen Wanderfreunden, die diese Region der Schweiz sehr gerne aufsuchen. Doch manchmal etwas zu früh, da noch bis in den Mai mit Schneefällen gerechnet werden muss – jedenfalls in den höheren Lagen. Daher sind die meisten Wanderwege auch erst ab Mai begehbar. Doch die Hotelbetreiber und die Restaurantbetreiber stellen sich schon ab März auf die Wandergäste ein. Wenn das Wetter eben nicht so sein sollte, dann geht man eben Schneeschuhwandern. Die eigentliche Skisaison ist aber vorbei. Denn im April und auch Mai ist dann mit dem Abgang von den gefährlichen Lawinen im Engadin zu rechnen, weil der Schnee schmilzt.

Foto: Joujou / pixelio.de
Foto: Joujou / pixelio.de

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Bergfrühling in Pontresina

Februar 3rd, 2016

Das Engadin ist im Frühling am schönsten für die meisten Urlauber. Auch in Pontresina erwacht dann wieder der Tourismus aus seinem Wintertraum. Das heißt die Hoteliers und Restaurantbetreiber stellen sich wieder auf die Touristen ein, die nicht mehr Ski fahren wollen, sondern nun wieder raus in die Natur und wandern. Zwar ist der Frühling im Engadin noch immer recht kühl, doch die ersten zarten, hellvioletten und gefransten Blütenköpfchen strecken sich der nun immer wieder wärmenden werdenden Sonne entgegen. Und dann glänzt der Morgentau wieder auf den grünen Blättern. Im Engadin blüht auch das Soldanella oder auch Alpenglöcken. Und bald wächst auch wieder ein Teppich aus Pelzanemonen. Die Guides, die sonst die Gäste des Winters sicher durch die Schneetiefen geleiten, holen dann wieder ihr Wissen um die Blütenpracht im Engadin heraus.

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Tourismus auf den Malediven – wie alles begann

Februar 2nd, 2016

In den frühen 1970er Jahren kamen die ersten Urlauber auf die Malediven. Diese hatten schon einige Ansprüche, was die Regierung dazu ermunterte endlich auch in das Tourismusgeschäft einzusteigen. Heute betreibt man einen mehr oder weniger sanften Tourismus auf der Insel mit nicht mehr als 800.000 Besuchern im Jahr. Die meisten Resort-Inseln sind in Privatbesitz und auf ihnen stehen kleine Hotels mit wenigen Zimmern. Dies bedeutet aber dennoch große Umweltprobleme für die Inseln. Denn der anfallende Müll und das Altöl aus den Dieselgeneratoren, die für den Strom auf den Inseln sorgen, wird meist im Meer entsorgt. Damit dies nicht geschieht, gibt es inzwischen strenge Auflagen. Jede Resort-Insel muss daher über eine eigenen Müllverbrennungsanlage und eine Meerwasserentsalzungsanlage verfügen. Doch noch immer hakt es auf den meisten Inseln.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Tourismus Malediven – 1979 bis heute

Februar 1st, 2016

Die Malediven sind eine Inselgruppe im Indischen Ozean und wurden Mitte des 16. Jahrhunderts von den Portugiesen in Besitz genommen und schnell wieder vom damals dort herrschenden Sultan vertrieben. Abermals ein europäisches Land nahm die Malediven dann im 17. Jahrhundert wieder ein – die Niederlande. 1796 gerieten die Inseln dann unter britischen Einfluss nachdem die Niederlande auch Ceylon an die Briten verloren hatten. von 1887 bis 1965 waren die Malediven britische Kolonie, erhielten aber 1932 ihre erste Verfassung und wurden wieder von einem Sultan regiert. Auf der Insel Gan wurde 1942 ein Militärflugplatz gebaut, den die Royal Air Force erst in den späten 1970er Jahren wieder räumte. 1953 rief man auf den Malediven die Republik aus, doch nach einer Volksabstimmung wurde wieder ein Sultanat eingesetzt. Sieben Jahre nach der Unabhängig von Großbritannien kam der Tourismus auf den Inseln in Schwung.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Frankreichs ungenutzte Sprachenvielfalt

Januar 21st, 2016

Im Bezug auf die Anerkennung seiner Regionalsprachen tut sich Frankreich sehr schwer. Dabei würde das auch in die Sprachkurse, die in Frankreich angeboten werden, eine größere Vielfalt bringen. Da Frankreich zwar die europäische Regional- und Minderheitensprachen-Charta im Jahr 1999 unterschrieben, aber bisher noch nicht umgesetzt hat, wissen aber nur wenige Sprachschüler, was ihnen da entgeht. Und Frankreich hat eine sehr große Vielfalt an historischen Regionalsprachen, wozu das Korsisch, Bretonisch, das Baskisch, das Elsässisch, das Flämisch, das Okzitanisch und das Provenzalisch und so das Katalanisch gehört. Die meisten Sprachen drohen dabei zu verschwinden, weil sie nur noch von der älteren Generation gesprochen und verstanden werden.

Foto: Peter Heinrich  / pixelio.de
Foto: Peter Heinrich / pixelio.de

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Französisch – die Sprache an den alten Königshöfen

Januar 20th, 2016

Französisch entwickelte sich aus dem Lateinischen und Germanischen bzw. aus bestimmten Dialekten. Dabei war Französisch letztlich so einfach zu sprechen und zu schreiben, dass die Eroberer, die sich in der Region des heutigen Frankreichs einst tummelten und eroberten, diese Sprach übernahmen. Sogar die Burgunder sprachen Französisch. Unter dem Einfluss der französischen Eroberungszüge indes begann dann das Französisch sich auch an andere Königshöfe auszubreiten. Wer einen Sprachaufenthalt Frankreich absolviert, der wird auch zwangsläufig mit diesem Thema konfrontiert. Denn allerorts hört man, dass Französisch als Fremdsprache auf dem absteigenden Ast ist. Doch so schlimm kann es überhaupt nicht sein. Denn die Sprachkurse in Frankreich sind gut ausgebucht und noch immer sprechen Millionen von Menschen Französisch als Muttersprache und auch als Neben-oder Zweitsprache.

Foto: 1A-Phoenix  / pixelio.de
Foto: 1A-Phoenix / pixelio.de

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