In Saint Gilles

Mai 30th, 2016

Als mein Freund und ich in Cirque de Cilaos angekommen sind, waren wir ganz schon fertig. Jeden Tag knapp 7 Stunden Wandern ist wirklich anstrengend und so waren wir froh, angekommen zu sein. Wir wussten vorher auch gar nicht, dass wir hier in dem kleinen Bergdorf gebührend empfangen wurden. Man ist wieder in der Zivilisation angekommen und wird von einem Hotel, einem Swimming Pool und einem Kofferträger in Empfang genommen. An diesem Abend haben wir uns richtig schön entspannt, haben Fünfe gerade sein lassen und auch einmal einen Wein getrunken. Am nächsten Tag haben wir uns Cirque de Cilaos angeschaut. Auf der Straße der 100 Kurven verlässt unsere Wandergruppe den Talkessel. Von dort aus geht es nach Saint Louis. Vor Ort haben wir einen großen Stadtbummel unternommen. Wir haben auch ein paar Sachen gekauft, allerdings nicht zu viele, denn alles, was man kauft, muss man auch wieder tragen. Also blieb es eher bei Kleinigkeiten. In Saint Louis gibt es außerdem die größte Kathedrale der Insel und so schauten wir sie uns auch an. Danach ging es weiter nach Saint Gilles, wo man den Abschluss der Reise verbringt. Ganze 4 Tage hatten wir in dieser Stadt und logierten in einem super guten Hotel direkt am Strand.

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Foto: marionberaudias / pixabay

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In Cirque de Mafate

Mai 28th, 2016

Mit meinem Freund habe ich eine große Wander- Reise in La Réunion gemacht. Wir haben uns einer Reisegruppe angeschlossen, die Wandern La Réunion anbietet und so waren wir nach einer Woche schon mittendrin statt nur dabei. Am 7. Tag der Reise startet man nämlich mit einem dreitägigen Trekking Abenteuer durch die wildesten Gegenden der Insel. Mit leichtem Gepäck beginnt die Reise entlang einer Wasserleitung, die durch ein steiles Tal in das zentrale Gebirge führt. Die Dörfer in der Gegend um Cirque de Mafate können bis heute nur zur Fuß oder mit dem Helikopter erreicht werden und das macht den Ort zu etwas ganz besonderem, weil eben nicht jeder hierher kommen kann. Früher haben sich hier die Sklaven versteckt und waren in Cirque de Mafate relativ sicher, weil niemand den weiten Weg auf sich nehmen wollte, um die Sklaven zurückzuholen. 7 Stunden war man mit dem Wandern unterwegs und so kann ich sagen, dass die Reise wirklich nur für Leute gedacht ist, die schon einmal so lange gewandert sind. Übernachtet wurde in der Berghütte Roche Plate, von der aus man einen wunderbaren Ausblick hatte. Ich fand es super dort.

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Foto: ATVC / pixabay

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Sehenswürdigkeiten in Thimpu (Buthan)

Mai 18th, 2016

Zusammen mit meiner Freundin war ich in Buthan, genauer gesagt in Timphu, um uns von dort aus Buthan anzuschauen. Wir wollten uns die ganzen Sehenswürdigkeiten zu Gemüte führen, die Buthan zu bieten hat und viel Wandern gehen. Wir Wandern nämlich für unser Leben gern. Den ersten Ausflug, den wir gemacht haben, ging zum Trashi Chhoe Dzong, einer festungsähnlichen Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert. Seit 1952 dient sie als Sitz der Regierung von Buthan und wurde in den 60iger Jahren restauriert. Hier residiert in den Sommermonaten das religiöse Oberhaupt des Landes, der Je Khenpo. Der König hat in der Anlage auch ein Arbeitszimmer und ist ab und zu anwesend. Die ganze Zeit über befindet sich der König im Dechencholing Palast, der die offizielle Residenz des Königs darstellt. Er befindet sich ebenfalls in Timphu, im Norden der Stadt. Die Klöster Tango und Cheri befinden sich außerdem in der Nähe der Stadt und alle haben wir uns angeschaut, was ich sehr spannend und interessant zugleich fand. Auch neben den ganzen Klöstern und Festungen kann man sich in Buthan ziemlich viel anschauen.

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Foto: H-en-M / pixabay

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Unternehmungen auf Punta Cana

Mai 17th, 2016

Mit meinem Freund habe ich Urlaub in der Dominikanischen Republik, genauer gesagt in Punta Cana gemacht. Wir haben uns für den Ort am Ostende der Insel entschieden, weil es dort viele luxuriöse Hotelanlagen gibt und wir auch einmal einen glamourösen Urlaub machen wollten. Schon im Jahr 2006 gab es 25.000 Hotelzimmer und die Anzahl ist immer weiter gestiegen. In Punta Cana ist alles für die Touristen ausgelegt und das ist super, denn so wird einem jeder Wunsch von den Augen abgelesen und man kann viele Unternehmungen machen. Richtig viel Spaß macht es so nämlich mit einem kleinen, schnellen Buggy durch den Sand zu pflügen und das Hinterland von Punta Cana kennenzulernen. Man kann den ganzen oder halben Tag Buchen, bekommt ein Fahrzeug zur Verfügung und kann entweder allein auf Tour gehen oder mit einer Gruppe zu einem der vielen schönen Orte fahren, die man gesehen haben muss. Dazu braucht man nur einen gültigen Führerschein und schon kann es losgehen. Noch mehr Abenteuer bekommt man mit dem Gleiten. Dabei hängt man an einem Seil und gleitet von Plattform zu Plattform und kann dabei den Regenwald aus luftiger Höhe und Vogelperspektive kennenlernen.

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Foto: strecosa / pixabay

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In Buthan beim Thimphu

Mai 16th, 2016

Einmal Wandern Buthan war schon immer mein Traum und so fragte ich meine Freundin, ob sie mich begleiten wollte. Sie war sofort begeistert, denn sie wollte auch immer schon einmal zum Himalaya und sich dort ein wenig umschauen. Hier gibt es noch richtige Königreiche und in so einem haben wir uns wiedergefunden. Buthan ist ein kleines Königreich am Fuße des Himalayas und so mieteten wir uns dort in einen kleinen Ort ein. Oftmals haben wir Ausflüge gemacht, um das Land richtig kennenzulernen und viel von ihm zu sehen. So kamen wir auch nach Timphu. Timphu ist ein großer Ort mit rund 80.000 Einwohnern. Es ist die Hauptstadt des Königreichs Buthan und liegt im Westen des Landes am Fluss Wang Chu. Timphu gilt als politisches Zentrum und liegt in einer Höhe von 2320 Metern. Regierung, Parlament und Verwaltung haben hier ihren Sitz und so werden alle politischen Entscheidungen im Land von hier aus getroffen. Die Entwicklungsplanung, die Verwendung von ausländischen Geldern und auch die diplomatischen Vertretungen werden hier entschieden.

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Foto: Simon / pixabay

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Punta Cana – Nur ein Touristenort?

Mai 15th, 2016

Mein Freund und ich wollten unbedingt einmal Urlaub in der Karibik machen. Bisher haben wir uns aber gar nicht so Gedanken darüber gemacht, wo die Karibik überhaupt liegt und wussten nur, dass wir zur Dominikanischen Republik müssen, denn dann würden wir auf jeden Fall in der Karibik sein. Wir wälzten also die Angebote für die Dominikanische Republik und stießen irgendwann auf Punta Cana. Punta Cana befindet sich auf der Insel Hispaniola und ist im Endeffekt bekannter als die Insel selbst. Punta Cana liegt im Osten der Dominikanischen Republik und überzeugt mit weißen, feinen Stränden und dem wärmsten, türkisen Wasser, das man sich nur vorstellen kann. Nachdem wir die Bilder im Internet gesehen hatten, wollten wir unbedingt Punta Cana Ferien machen und so suchten wir uns ein gutes Angebot heraus, das uns zugesagt hat. In Punta Cana gibt es vor allem luxuriöse Hotelanlagen, denn hier kommen die ganzen Reichen zu Besuch. Wir wollten auch einmal im Luxus schwelgen und mieteten uns in eines der teureren Hotels ein.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Zelten – ein Volkssport

April 2nd, 2016

Statistisch gesehen hat jeder Deutsche schon mal Camping gemacht. Und Tatsache ist auch, dass fast jeder Haushalt in Deutschland auch über Zelt und Schlafsack verfügt. Meist geht ein Kind auch mal so mit den Freunden im Garten von den Eltern zelten. Besonders beliebt ist in Deutschland Camping machen an der Ostsee oder Nordsee. Denn dort ist Wasser und dort ist Strand und hier hat man auch die Gelegenheit schnell wieder zuhause zu sein. Im Camper selbst indes hat man allen Luxus, den man auch aus den heimischen vier Wänden kennt. Das heißt Bett, aber auch Couch und natürlich eingerichtete Kochnische und sogar ein voll funktionsfähiges Badezimmer!

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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Deutschland mit dem Camper entdecken

April 1st, 2016

Die Deutschen verreisen gerne. Doch wegen dem Arabischen Frühling und dessen politischen Folgen und der anhaltenden Flüchtlingskrise ist vor allem der Mittelmeerraum unattraktiv für Reisen geworden. Deutschland indes ist als Reiseland voll im Trend, aber teils sehr teuer was die Übernachtungen angeht. Und so fahren die meisten Deutschen zwar mit dem Auto los, haben aber noch einen Anhänger als „mobiles Wohnzimmer“ mit dabei. Das Camper mieten Deutschland ist äußerst attraktiv geworden in den letzten Jahren. Entsprechend läuft der Urlaub statt unbequem und puristisch eher pfiffig, modern und romantisch ab. Entsprechend der großen Nachfrage sollte der Camper natürlich frühzeitig gemietet werden. Der höheren Nachfrage entsprechend haben natürlich auch zugenommen. Denn wo mehr gecampt wird, benötigt man auch mehr Camper, die man vermieten kann.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de

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Tourismus Boom auf Teneriffa – aber sanfter als zu vor

März 2nd, 2016

Tourismus spielt heute auf der Insel Teneriffa eine große Rolle. Der Boom ist allerdings schon einige Zeit vorbei. Der Tourismus boomt dabei schon seit mehr als 100 Jahren auf der Insel und lockt wohl auch in Zukunft viele Gäste an. Besonders beliebt war die Insel anfänglich vor allem für Botaniker, Naturforscher, aber auch Geologen, Zoologen, Psychologen und Künstler und Schriftsteller. Die richtigen Strandurlauber kamen dann erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die steigende Nachfrage schlug sich vor allem erst im Norden der Insel nieder, um den Ort Puerto de La Cruz. Dort entstanden nach und nach die ersten Luxushotels und großen Ferienkomplexe. Doch leider beginn man in den 1960er Jahren einige Bausünden. Doch die Urlauber fühlten sich recht unwohl in den engen Hotelzimmern. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen vor allem Engländer und Deutsche auf die Insel. Der Tourismus wurde damals zum Rückgrat der Wirtschaft auf der Insel.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Tourismus Entwicklung Teneriffa

März 1st, 2016

Um Teneriffa Ferien zu machen muss man nicht mal Geld tauschen. Denn auch in Spanien gilt der Euro und die Urlauber können vorher auf die Bank zu gehen, einfach nach Teneriffa fahren. Dabei ist die Geschichte des Tourismus auf der Insel recht interessant und geht bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Damals waren es allerdings vornehmlich Forscher, die sich eine Unterkunft auf der Insel suchten. Die Infrastruktur war damals auch nicht ausgebaut. Heute merkt man auf Teneriffa schon, dass man noch in Europa ist, auch wenn die Strände schon einen Hauch von Karibik haben an einigen Stellen. Besonders die wunderbare Natur im Hinterland und auch das milde Klima auf der Insel überhaupt hat dazu beigetragen, dass so viele Menschen auf die Insel kommen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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